Regisseur Andrés Muschietti bringt Stephen Kings „Es“ zurück in die Kinos und bricht Rekorde. Der Film ist unter anderem die erfolgreichste Stephen-King-Verfilmung aller Zeiten.

Die kürzlich vorgefallenen Verbrechen in der amerikanischen Kleinstadt Derry werfen Rätsel auf. Immer wieder verschwinden Kinder ohne eine Spur zu hinterlassen. Niemand ahnt, dass hinter diesen Ereignissen eine dämonische Kreatur in der Gestalt eines Clowns steckt, welche in der Kanalisation ihr Unwesen treibt. Um das Verschwinden der Kinder endlich zu stoppen, machen sich die Freunde Bill, Uris, Richie, Eddie, Ben, Mike und Beverly auf die Suche nach Pennywise, dem Clown, um ihm den Garaus zu machen. Doch „Es“ spielt mit der Psyche der sieben Kinder und versucht ihre Ängste und Alpträume gegen sie einzusetzen.

 

 

Die schauspielerische Leistung des Darstellers Bill Skarsgard, welcher Pennywise verkörperte, hat mich besonders überzeugt. Vor allem sein schauriges Lächeln hat eine sehr beängstigende Wirkung. Wider Erwarten war der Film aber nicht übermäßig furchteinflößend, was wohl den zahlreichen lustigen Momenten zuzuschreiben ist. Zwischen den zeitlich gut abgestimmten Jump-Scares beruhigt die glückliche Botschaft, dass die Freunde den Clown nur durch Zusammenhalt besiegen können. „Es“, basierend auf dem Horror-Klassiker von Stephen King, ist auf jeden Fall ein gelungener Film, auch wenn ich mir etwas mehr Gruselmomente gewünscht hätte.