Was ist ein Bullet Journal?

Der Unterschied zwischen „arbeiten“ und „produktiv sein“!

Man kennt es sicher: Endlos viele Notizzettel, Post-It‘s und To-Do-Listen. Mit dem Bullet Journal ist Schluss damit. Es hilft Ordnung und Struktur in zahllose Aufgaben zu bringen, die einem im Laufe des Jahres drohen zu überschwemmen. Ein Tag, eine Woche oder auch ein Monat kann damit geplant werden. Einmal richtig aufgeschrieben, kann einen das Bullet Journal das ganze Jahr über unterstützen.

Anfangs dauert es etwas, bis man den Dreh mit dem Journal raushat. Sobald du aber verstanden hast wie es funktioniert, kannst du das System so abwandeln, dass es für dich perfekt ist. Anfangs brauchst du lediglich einen Stift, ein Lineal und ein Notizbuch. Dabei ist es egal ob du lieber mit linierten, karierten oder mit leeren Seiten arbeitest. Es kann mit verschieden Farben, Formen und kleine Zeichnungen gearbeitet werden. Wer es eher schlicht mag, kann dies auch machen.

Foto: Pexels

Wie ist das Bullet Journal aufgebaut?

Der Index ist das Herzstück des Journals. Er kommt auf die erste Seite und gibt zum Beispiel Informationen über verschiedene Formen und Farben. Danach geht es weiter mit dem Jahreskalender, wo alle Monate aufgelistet werden. Danach kommt die Monatsübersicht. Hier hast du Platz für alle Wochentage, Notizen, Pläne und Termine, die diesen Monat anstehen. Danach schreibt man sich noch die Wochenübersicht auf. Auch hier solltest du dir genügend Platz für Notizen und Aufgaben die diese Woche anstehen überlassen.

Es ist jedem selbst überlassen, wie es gestaltet wird.

Foto: Pexels

Wie legt man mit dem Bullet Journal los?

Am besten fängst du direkt an! Trage einfach die nächsten Aufgaben, Pläne und Termine in die Wochenansicht ein. Dinge, die erledigt sind streicht man durch. Dinge, die verschoben sind, bekommen ein anderes, beliebiges Symbol. Genauso wie Dinge, die man doch nicht erledigt.

Gefällt dir dein anfängliches System nicht? Dann wirf alles über Board und fang von Neuem an. Probiere es, bis es für dich die optimale Lösung ist. Es wird sich lohnen!

Wir bedanken uns für den Gastartikel bei Corinna Siedler!