Pollenzeit: Tipps für Allergiker

Die Nase läuft, die Augen jucken und draußen fliegen wieder Pollen herum. Für Allergiker ist der Frühling oft eine Qual. Doch keine Sorge – mit ein paar Tricks kannst du die Beschwerden deutlich lindern!

Pollen aus dem Weg gehen

Fenster morgens und abends schließen – dann ist die Pollenkonzentration am höchsten. Lüften am besten nach Regen. Kleidung direkt wechseln, wenn du nach Hause kommst, und die Haare vor dem Schlafengehen waschen. Wäsche besser drinnen trocknen, damit sich keine Pollen festsetzen.

Hausmittel, die helfen

Nasenduschen mit Salzwasser spülen Pollen aus der Nase. Ätherische Öle wie Eukalyptus oder Pfefferminze im Diffuser erleichtern das Atmen. Manche schwören auf Honig aus der Region, um das Immunsystem an die Pollen zu gewöhnen.

Medikamente & Co.

Antihistaminika wie Cetirizin oder Loratadin lindern die Symptome. Bei stärkeren Beschwerden kann ein Nasenspray mit Kortison helfen. Wer langfristig Ruhe will, kann über eine Hyposensibilisierung nachdenken.

Ernährung als Unterstützung

Omega-3-Fettsäuren aus Lachs oder Chia-Samen wirken entzündungshemmend. Vitamin C und Quercetin aus Zitrusfrüchten, Äpfeln oder roten Zwiebeln können die Allergie abschwächen. Probiere aus, was dir hilft – und genieße den Frühling trotzdem!

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