Musik wirkt auf uns. Sie ändert unsere Stimmung und unseren Herzschlag, unsere Atemfrequenz und unseren Blutdruck. Anders als jede andere Form der Unterhaltung beeinflusst sie uns wissentlich und doch irgendwie verborgen. Sie kann entspannend oder aufwühlend wirken, abwesend oder komplett konzentriert machen.

Je nach Mensch gehen die Erfahrungen mit Musik stark auseinander. Die einen berichten begeistert über selbst erstellte Musikstücke und die andere Extreme interessiert sich gar nicht für sie. Musik kann etwas so Wundervolles sein – ob im Bett liegend mit Stereoanlage oder im Workout mit Kopfhörer.

Mit „binauralen Beats“ kann Musik sogar so weit reichen, unsere Fähigkeiten zu verbessern. Diese spezielle Abfolge von Tönen kann Stress lindern, unsere Konzentration steigern oder auch einfach entspannen.

Beim Hören von Musik spürt man genau die Emotionen, die beim Erstellen den Musiker begleiteten. Man versetzt sich in die Lage des Verfassers und hat oft einen tiefen Einblick, wie diese Person fühlt. Nach dem Hören eines Musikstücks kann man so das Gefühl haben, den Interpreten schon lange zu kennen.
Egal ob bei klassischer Musik, radiofreundlicher Popmusik oder bei Rapmusik begeistert. Die verschiedenen Genres bieten etwas für jede Situation, jedes Gefühl und für jede Persönlichkeit. Klar unterteilt und doch oft verschwommen. Einflüsse aus anderen Musikrichtungen ermöglichen ein gewissen etwas – das Gefühl, etwas Neues entdeckt zu haben.

Foto: Tobias Jung