Super League – Das Ende des Fußballs

Eine lustige Freizeitgestaltung, ein Zusammentreffen mit Freunden oder einfach nur austoben im Freien? All das beschreibt die längst vergangene Ära des Fußballs, denn dieser Wuchs aus seinen Kinderschuhen hinaus und mutierte zum Epizentrum der Geldgier.

Sinnbildlich hiefür steht die kürzlichst gegründete Super League, welche die Habgier der größten Fußballclubs der Welt verkörpert und somit den eigentlichen Sinn des Sports total zerstört.

Die zwölf Gründervereine einigten sich auf die Gründung vor allem des Geldes wegen, denn es geht hier um echt viel Kohle. Insgesamt bekommen die Gründerclubs eine einmalige Zahlung von 3,5 Milliarden Euro und auch mit der Ausstrahlung der Spiele können mehrere Millionen Euro eingenommen werden.

Mit dieser Aktion macht sich die Super League alles andere als beliebt und steht damit in direktem Wettbewerb mit der Champions League. Die UEFA hat außerdem verkündet, dass sie Spieler, welche in der Super League spielen, von allen anderen Wettbewerben ausschließen möchte.

Die Mehrheit der Fußballfans sprach sich klar gegen diese Monetarisierung aus und unterstützt das Vorhaben der Gründerclubs nicht. Wir, von der Redaktion, sind gespannt, wie sich die Lage entwickeln wird.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/fussball-sport-geld-wert-spieler-142952/

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